TSV Eintracht Eschau - Verein

Geschichte

Vom Fußballclub Germania bis hin zum TSV Eintracht Eschau

Am 20. Juni 1920 traf sich im Gasthaus "Zur Krone" in Eschau eine stattliche Anzahl von Männern, die den Fußballclub Germania Eschau gründeten. Da es noch keine Verbandsspiele gab, trugen die 1. und 2. Mannschaft sowie die Jugend Freundschaftsspiele mit benachbarten Vereinen aus.
 

Nach dem Aufbau eines Turnbetriebes wurde der Verein 1927 in Turn- und Sportverein Germania Eschau umbenannt. Der erste Auftritt der Turner erfolgte 1928 auf dem Geishöhfest. 1933 wurde die Vereinstätigkeit auf Drängen der damaligen Machtinhaber eingestellt und ruhte zwangsläufig auch während des 2. Weltkrieges.
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1. Mannschaft 1948 

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Sportgelände

Hier finden Sie ein paar eindrücke unsers Sportgeländes.
 
Das Sportheim mit Sport- und Veranstaltungshalle:
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Das Sportgelände des TSV Eintracht Eschau:
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Ehrungen

Für 20-jährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der Verbandsehrennadel in Gold ausgezeichnet

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV), Bezirk Unterfranken, nutzte seine Mitarbeitertagung mit allen unterfränkischen Funktionärinnen und Funktionären im i-Park Hotel in Würzburg-Reichenberg dazu, wieder langjähriges Engagement zu würdigen. Die Urkunden und Ehrennadeln überreichte der Bezirks-Vorsitzende/BFV-Vizepräsident Jürgen Pfau gemeinsam mit seiner Präsidiumskollegin Silke Raml.
Adolf Weis‘ Funktionärslaufbahn wurde nicht nur mit dem großen Applaus der Vereinsvertreterinnen und -Vertreter beim Kreistag, sondern zusätzlich durch die verdiente Verbandsehrennadel in Gold abgerundet. Der Eschauer war vor zwei Jahrzehnten als Herren-Spielgruppenleiter gestartet und war anschließend Kreis-Spielleiter geworden. Den Vorsitz seines Fußballkreises hatte er seit 2014 inne. Dabei kümmerte er sich um den Austausch der Organbereiche, er unterstützte die BFV-Sozialstiftung, organisierte Schulungsveranstaltungen und war bei zahlreichen Vereinsjubiläen präsent.
Ehrung A. Weis 26
Auf dem Foto von links:
Bezirksvorsitzender und BFV Vizepräsident Jürgen Pfau, Adolf Weis, Vizepräsidentin Silke Raml

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